Nach nur einem Jahr beim EHC Red Bull München, aber satten acht Jahren im RB-Eishockey-Kosmos wagt Phillip Sinn den Sprung nach Nordamerika. Nach seiner Teilnahme am Development Camp der San José Sharks und vor dem endgültigen Abschied nach Kalifornien sprechen wir mit dem 22-Jährigen über seine Anfänge in Mannheim, den Sprung in die Akademie, die immens wichtige Rolle der Psyche, Reifeprozesse in Liefering und Salzburg, Fragen des Dialekts, sein Jahr am Oberwiesenfeld und natürlich darüber, wie sich der Wechsel in die NHL-Organisation der Sharks angebahnt hat.
Außerdem verrät uns Sinn, welche EHC-Spieler in seinen Augen das Zeug zum Trainer haben, was Maximilian Kastner als künftiger Verteidiger noch lernen muss und warum sich der Münchner Eishockey-Kosmos auf Neuzugang Lucas Thaler freuen darf. Viel Spaß beim Hören!

Jahrgang 1986, echtes Münchner Kindl, Autor der „111 Gründe, den EHC Red Bull München zu lieben“, hauptberuflich stellvertretender Sportchef der Abendzeitung
Bildquellen
- WIN_20200531_16_20_01_Pro (6): Florian Weiß
- cp-SP51-RBM-STR26-314k: EHC Red Bull München / City-Press GmbH

